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COVID-19 und Krankenversicherung

Zahlt die Krankenversicherung bei COVID-19, ja, nein, vielleicht…

 

Seit Anfang dieses Jahres beschäftigt die Menschheit rund um den Globus ein Thema:

Das Corona-Virus.

So wenig, wie wir zuvor über diese Virenarten wussten, so viele selbsternannte Experten gibt es nun zu allen möglichen Fachfragen rund um den SARS-Cov-2 Virus, der die Krankheit COVID-19 verursacht.

Ob sich eine private Krankenversicherung als Vorsorge vor Epidemien und Viren überhaupt lohnt, wird in diesem Artikel geklärt.

 

Experten über Experten.

In allen möglichen spezialisierten Bereichen rund um Medizin, Forschung, Genetik, Sozialwissenschaften, Psychotherapie, Menschenrechte und 100 andere Dinge gibt es unzählige tatsächliche Experten, die sich berufsmäßig den Kopf über ihr Fachgebiet zerbrechen, um die Auswirkungen der Corona-Krise für die Menschheit so gering wie möglich zu halten.

Daneben gibt es viele Hobby-Experten, die zu allen möglichen Fragen plausible Antworten liefern, die jedoch bei genauerer Betrachtung eher Richtung Fake-News tendieren…

 

So auch in der Versicherungsbranche.

COVID-19 betrifft nahezu alle Lebensbereiche, die ein gewöhnlicher Mensch durchlebt, von der Geburt bis zum Tode, von Großfamilien bis zum Single, Männlein, Weiblein und alle dazwischen. Egal ob der eigene Beruf betroffen ist oder man jemand aufsuchen muss, dessen Berufsgruppe gefährdet ist. Für ältere Menschen und jene mit Vorerkrankungen soll ein höheres Risiko bestehen bei Infektionen einen schwereren Verlauf durchleiden zu müssen. Betagte Menschen sollen diese Strapazen seltener überstehen als jüngere.

Und gerade weil so viele Lebensbereiche betroffen sind, sind Überscheidungen mit Versicherungsthemen häufiger, als vielleicht bei anderen Expertenthemen. Konkret gibt es viele Fragen zur privaten Krankenversicherung.

 

Z. B., zahlt die private Krankenversicherung bei COVID-19? Ja, nein, vielleicht…

Leider ist die schwammige Antwort für diese Frage die ehrlich richtige Antwort. Nicht nur, weil sich die Gesetzeslage täglich ändern kann, sondern auch weil es nicht „die“ COVID-19-Erkrankung gibt, die bei allen gleich verläuft.

 

Beginnen wir mit dem „Nein“.

Wann muss die private Zusatzversicherung nicht bezahlen?

  • Wenn bloß der Verdacht besteht, dass Sie sich infiziert hätten. Vom Besuch eines Facharztes (Privatarzt, wie z.B. Lungenarzt) wird behördlich dringend abgeraten. Stattdessen müssen Sie unbedingt die Corona-Hotline 1450 anrufen und Ihre Symptome beschreiben.

 

  • Wenn Sie infiziert sind (durch Test nachgewiesen) und keine Symptome haben. In diesem Fall müssen Sie keinen Arzt aufsuchen oder in ein Krankenhaus gehen, sondern in der mind. 14-tägigen Heim-Quarantäne verweilen.

 

  • Wenn Sie Symptome haben, müssen Sie ebenfalls 1450 anrufen und abklären, ob Sie getestet werden. Je nach dem kann eine Heim-Quarantäne verordnet werden, mit oder ohne Test. Die Entscheidung über den Test obliegt 1450. Wenn der Test gemacht wurde, erhalten Sie Ihr Ergebnis danach schriftlich übermittelt.

 

  • Wenn Sie positiv getestet wurden, müssen Sie in Heim-Quarantäne bleiben und stehen anschließend täglich mit der Behörde in Verbindung.

 

Wann gibt es dann Leistungen aus der Krankenversicherung bei Corona?

  • Wenn Sie positiv getestet wurden und schwere Symptome haben, die eine Hospitalisierung erfordern. Das heißt, wenn sich Ihr Gesundheitszustand derart verschlechtert, dass Sie in ein Krankenhaus gehen müssen.

 

ACHTUNG: Diese Aussage betrifft aber noch das oben erwähnte „Vielleicht“.

Denn, es gibt keine Informationen über eine privat geführte Klinik oder ein allgemeines Krankenhaus, dass eine speziell eingerichtete Sonderklasse ausschließlich für COVID-19 Patienten anbieten würde.

 

Was bedeutet das?

 COVID-19 Behandlungen finden in der Regel in speziell ausgerüsteten Abteilungen der allgemeinen Krankenhäuser statt, weil hier die meiste Ausrüstung und Personal zur Verfügung stehen. Diese Not-Einrichtungen sind keine Sonderklasse-Abteilungen.

Als Patient muss man sich also diesen Umständen fügen und liegt sozusagen auf der allgemeinen Klasse, wobei bei hoch-infektiösen Patienten meist eine Art Einzelzimmer notwendig sein wird.

 

Die Besuchszeiten sind allerdings eingeschränkt, bzw. gibt es keine Möglichkeit für Besuche bei Corona-Patienten.

 

Wo ist denn nun das „Ja“, wann zahlt die Krankenversicherung COVID-19 Patienten etwas?

  1. Wenn es offiziell anerkannte Behandlungen und Unterbringungen in einer Privatklinik gibt.
  2. Wenn man auf der allgemeinen Klasse behandelt wurde und einen Ersatztagegeld-Tarif vereinbart hat. D.h. die Kosten von der Sonderklasse im Verhältnis zu den Tagen auf der allgemeinen Klasse erstattet.
  3. Wenn man nach einer COVID-19-Erkrankung weiterhin Ärzte aufgrund der überstandenen COVID-19-Erkrankung aufsuchen muss für weitere Behandlungen oder Kontrollen.

 

Nun noch die wirklich entscheidende Frage,

soll ich überhaupt eine private Krankenversicherung, bzw. Zusatzversicherung abschließen?

Oh ja, ja, ja!

Die Krankenversicherung schützt ja nicht vor der Infektion mit einem Corona-Virus selbst, dafür aber vor hohen Kosten durch viele, viele andere Krankheiten und Infektionen. Außerdem ist die Behandlung bei Privatärzten und auf Sonderklasse ein großer Vorteil, denn man sich mit kleinen Prämien erschwinglich machen kann. Vor allem wenn man noch jung ist, sind die Prämien sehr günstig.

 

Welche Vorteile hat noch mit einer Krankenzusatzversicherung?

  • Freie Arztwahl/Privatarzt
  • Vorsorge Schwangerschaft
  • Geplanter Kaiserschnitt (Sectio)
  • Zwei- od. Einbett-Zimmer möglich
  • bessere Unterbringung als im öffentlichen Krankenhaus
  • Privatklinik und Wahlarzt
  • Zusatzleistungen bei Zahnbehandlung
  • Offene Besuchszeiten
  • Physiotherapie
  • Akupunktur
  • Massagen,
  • Heilbehelfe, wie Brillen, Hörgeräte, usw…
  • Österreich-Tarife, bzw. Bundesländer-Tarife
  • Gruppen-Tarife für Firmen und Berufsgruppen
  • Direktverrechnung Versicherung/Krankenhaus

 

Wie bekomm ich all diese Vorteile?

 

Nur noch 10 Tage verfügbar

ACHTUNG: Aktion läuft nur noch bis 31. März 2019

Danach kein Sonderklasse-Volltarif mehr zum Preis des Selbstbehalt-Tarifes

 

0Tage0Stunden0Minuten0Sekunden

Normalerweise muss man bei einer privaten Sonderklasse-Versicherung wählen, ob man den Volltarif oder den Tarif mit Selbstbehalt möchte. Natürlich ist das immer eine Preis-Entscheidung, da der Selbstbehalt-Tarif immer günstiger ist.

Aber wo ist der Unterschied?

Bei einem Volltarif für Sonderklasse bei Stationärem Aufenthalt entstehen dem Versicherten, bzw. dem Patienten keine zusätzlichen Kosten für die Unterbringung in einem gut ausgestatteten Zweibett-Zimmer. Egal, ob in einem öffentlichen Krankenhaus oder sogar im Privatspital, es werden alle Kosten vom Versicherer übernommen.

Bei einem Tarif mit Selbstbehalt muss der Patient, je Stufe des Selbstbehaltes, einen Teil der Aufenthaltskosten selbst bezahlen. Dies wird meist nach fixen Tagessätzen berechnet und kostet in etwa zw. EUR 100,- und EUR 300,- pro Kalendertag. Diese Kosten werden nach Aufenthalt vom Versicherer verrechnet und sind oftmals eine bittere Überraschung, weil man meist nicht mehr an den Selbstbehalt gedacht hatte.

Dafür ist der Selbstbehalt-Tarif jedoch um manchmal bis zu 50% günstiger, als der Volltarif.

Das macht natürlich einen spürbaren Unterschied, ob man als z.B. 40 jähriger Versicherungsnehmer statt EUR 160,- nur mehr EUR 80,- pro Monat bezahlen muss und dennoch die volle Leistung erhält, ohne den Selbstbehalt zahlen zu müssen.

 

Nicht länger warten und günstige Prämie sichern!

 

Wie funktioniert das?

Mit einem spezialisierten Anbieter konnten folgende Details vereinbart werden:

  • Aktion: Krankenhaus Sonderklasse
  • Spätester Versicherungsbeginn 1. April 2019
  • Private Krankenversicherung Sonderklasse für alle NeukundInnen
 bis zum
 45. Lebensjahr.
  • Kein Selbstbehalt bis zum 31.12.2025.

Bei Abschluss einer Sonderklasse in 
der Variante variabel oder konstant. Mit diesem Angebot erhalten Sie medizinische Spitzenleistungen sowohl im öffentlichen Spital als auch in der Privatklinik.

Was bietet dieser Tarif?

  • Kostenersatz für Spitalsaufenthalt im Zweibettzimmer
  • freie Wahl des Spitals und Arztes Ihres Vertrauens
  • Sofortschutz nach Unfällen für bis zu vier Wochen
  • Hubschrauberbergung bis 5.000,– Euro
  • komfortables Zimmer, Menüwahl beim Essen
  • Gesundheits-Check alle zwei Jahre
  • Ersatz-Taggeld bei Verzicht auf Sonderklasse-Zweibettzimmer

Aktion gültig bei Beantragung bis spätestens 31. März 2019
Spätester Versicherungsbeginn 1.4.2019

 

Hinweis:

Diese Konditionen gelten nicht für Verträge mit Sonderregelungen und in Verbindung mit anderen Aktionen.

Persönliche Beratung?

Eine Versicherung soll optimalen Schutz bieten und im Fall der Fälle verlässlich sein. Damit es keine Überraschungen gibt, empfehlen wir ein klärendes Gespräch mit unseren Experten, bei dem persönliche Anliegen und Bedürfnisse ausführlich besprochen werden können. Die Experten von Krankenversicherung.wien kennen alle Details und wissen worauf man bei solchen Verträgen achten muss.

Kontaktieren Sie uns, wir sind gerne für Sie da, bzw.

füllen Sie direkt die unverbindliche Anfrage aus und
erhalten umgehend Ihr persönliches Angebot.

 

Sind Sie ein 7-min-Patient?

Hier sollten Sie in sieben Minuten wieder gesund werden.
Was es mit diesen ominösen sieben Minuten auf sich hat lesen Sie hier.

Ambulanz im Krankenhaus hat keine Zeit für Patienten

Die ärztliche und medizinische Versorgung in Österreich ist gut, eigentlich sogar sehr gut und im Vergleich mit anderen EU-Ländern sogar herausragend.

Jedoch, nicht alle Bürger erhalten dieselben Behandlungen. Denn nicht nur, dass die gesetzlichen Sozialversicherungsträger unterschiedliche Leistungen erbringen, nein sie erbringen überhaupt wesentlich weniger als medizinisch möglich wäre.

Man könnte nun sagen, dass das öffentliche Gesundheitssystem ausreichend ist um alle Bürger gleichermaßen zu versorgen. Und jeder kann jederzeit beim kleinsten Wehwehchen in die Notaufnahme (Ambulanz) in einem Krankenhaus gehen. Und das sogar kostenfrei. Noch!

Es gibt ausgesprochene Bestrebungen die Notaufnahme in Spitälern teilweise gebührenpflichtig zu machen. Wohl gemerkt zusätzliche Gebühren, die von Ihrem Lohn oder Gehalt schon abgezogen worden, die von Ihrem Arbeitgeber ebenfalls einbezahlt wurden und die Rezeptgebühren, die Sie jedes Mal bezahlen, wenn Sie ein Medikament verschrieben bekommen haben. Ein bisschen viel Gebühren.

Nun soll also eine Art Business-Class der Notaufnahme entstehen. Tatsächlich ist es so, dass die Krankenhäuser und das Personal permanent überlastet sind. Nicht nur, dass diese Berufe generell körperlich und geistig sehr fordernd und anstrengend sind, so müssen zusätzlich noch oft und viele Nachtdienste oder 24-Stunden-Dienste gemacht werden.

 

Pickel oder Fleischwunde

Wenn man es genauer betrachtet, sind die Überlegungen der gebührenpflichtigen Ambulanz nicht ganz unbegründet. Denn viel zu oft kommen Menschen in die Notaufnahme, die keine schwerwiegenden Krankheiten oder Verletzungen haben. Sondern nur Kleinigkeiten, die oft nicht einmal mit Schmerzen verbunden sind. Das berühmte Beispiel eines Eiterpickels am Augenlid, dass zwar unangenehm ist, aber auch leicht vom Hausarzt hätte behandelt werden können.

Durch solche Mini-Fälle wird aber das Personal aufgehalten und kann bei wichtigen Fällen nicht zeitnah reagieren. Oder es müssen Patienten sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen, weil tatsächliche Notfälle vorgereiht werden müssen, sollten.

 

Mit Geld ganz oben auf der Patientenliste

Somit kann man es durchaus nachvollziehen, wenn es Überlegungen gibt, die eine sogenannte „Fast-Lane“ (Überholspur) befürworten. In der Regel sind es aber Befürworter, die entweder genügend Geld oder eine entsprechende Versicherung haben. Beides wäre wünschenswert.

Ob dieser Gedanke ethisch korrekt ist und überhaupt im verfassungsrechtlichen Rahmen möglich ist, ohne die Gleichheit der Bürger aufzuheben, wird noch geprüft werden.

Auch wenn man es moralisch bedenklich finden mag, die Zeichen der Zeit stehen leider auf Veränderung. Und im medizinischen Bereich werden wir alle diese Änderungen spüren.

Die Trends gehen natürlich in diese Richtung. So wird z.B. schon jeder zweite junge Arzt ein sogenannter Wahlarzt, der keine Kassenpatienten mehr behandelt. Einerseits kann der Arzt seinen Patienten so viel umfassender, genauer und länger behandeln, andererseits ist es natürlich ein wirtschaftlicher Vorteil, nicht von den Tarifen der Krankenkassen abhängig zu sein.

 

Der 7-Minuten-Patient

Vor diesem Hintergrund erscheint die Aussage von informierten Kreisen nachvollziehbar, dass in mind. einem Wiener Krankenhaus eine Vorgabe existiert, die besagt, dass man genau 7 Minuten für einen Patienten verwenden darf.

Wer jetzt meint, der Arzt untersucht einen 7 Minuten lang, bzw. kurz, der wird enttäuscht. Nein, 7 Minuten von der Aufnahme, der Datenerfassung, der Anamnese, der Diagnose, dem Therapie-Vorschlag bis hin zum Ausdrucken des Rezeptes und der Verabschiedung. – Exakt 7 Minuten.

Immer mehr Menschen entscheiden sich dagegen ein 7-Min-Patient zu sein. Die beste Möglichkeit seine Zeit selbst zu bestimmen ist ganz einfach.

Eine Gesundheitsversicherung, die alle Kosten von Privatärzten und die Sonderklasse im Krankenhaus übernimmt. Der Preis ist im Verhältnis zu Vorteilen günstig. Rechnen Sie mit nur 2-3 EUR pro Tag für Ihre Gesundheit und seien Sie sorglos abgesichert.

Wählen Sie jeden Privatarzt den Sie möchten. Wählen Sie ein Krankenhaus das Sie möchten. Wählen Sie eine Operationszeit, ja sogar die Behandlungsmethode. Genießen Sie Massagen, TCM und Vieles mehr.

Sind Sie ein 7-Min-Patient oder wollen Sie Privat-Patient werden?

Selbstbehalt-Tarif ohne Selbstbehalt

AKTION VERLÄNGERT

Für meine Gesundheit nur das Beste !

Normalerweise muss man bei einer privaten Sonderklasse-Versicherung wählen, ob man den Volltarif oder den Tarif mit Selbstbehalt möchte. Natürlich ist das immer eine Preis-Entscheidung, da der Selbstbehalt-Tarif immer günstiger ist.

Aber wo ist der Unterschied?

Bei einem Volltarif für Sonderklasse bei Stationärem Aufenthalt entstehen dem Versicherten, bzw. dem Patienten keine zusätzlichen Kosten für die Unterbringung in einem gut ausgestatteten Zweibett-Zimmer. Egal, ob in einem öffentlichen Krankenhaus oder sogar im Privatspital, es werden alle Kosten vom Versicherer übernommen.

Bei einem Tarif mit Selbstbehalt muss der Patient, je Stufe des Selbstbehaltes, einen Teil der Aufenthaltskosten selbst bezahlen. Dies wird meist nach fixen Tagessätzen berechnet und kostet in etwa zw. EUR 100,- und EUR 300,- pro Kalendertag. Diese Kosten werden nach Aufenthalt vom Versicherer verrechnet und sind oftmals eine bittere Überraschung, weil man meist nicht mehr an den Selbstbehalt gedacht hatte.

Dafür ist der Selbstbehalt-Tarif jedoch um manchmal bis zu 50% günstiger, als der Volltarif.

Das macht natürlich einen spürbaren Unterschied, ob man als z.B. 40 jähriger Versicherungsnehmer statt EUR 160,- nur mehr EUR 80,- pro Monat.

Jetzt muss man nicht mehr wählen!

Ganz aktuell gibt es eine kurzfristige Aktion, bei der man den Sonderklasse-Tarif abschließen kann, aber keinen Selbstbehalt zahlen muss, falls man doch in eine Privatklinik gehen möchte.

Wie geht das?

Mit einem spezialisierten Anbieter konnten folgende Details vereinbart werden:

  • Aktion: Krankenhaus Sonderklasse
  • Spätester Versicherungsbeginn 1.12.2018
  • Private Krankenversicherung Sonderklasse für alle NeukundInnen
 bis zum
 45. Lebensjahr.
  • Kein Selbstbehalt bis zum 31.12.2025.

Bei Abschluss einer Sonderklasse in 
der Variante variabel oder konstant. Mit diesem Angebot erhalten Sie medizinische Spitzenleistungen sowohl im öffentlichen Spital als auch in der Privatklinik.

Das bietet dieser Tarif

  • Kostenersatz für Spitalsaufenthalt im Zweibettzimmer
  • freie Wahl des Spitals und Arztes Ihres Vertrauens
  • Sofortschutz nach Unfällen für bis zu vier Wochen
  • Hubschrauberbergung bis 5.000,– Euro
  • komfortables Zimmer, Menüwahl beim Essen
  • Gesundheits-Check alle zwei Jahre
  • Ersatz-Taggeld bei Verzicht auf Sonderklasse-Zweibettzimmer

Aktion gültig bei Beantragung bis spätestens 31. März 2019
Spätester Versicherungsbeginn 1.4.2019

0Tage0Stunden0Minuten0Sekunden

Hinweis:

Diese Konditionen gelten nicht für Verträge mit Sonderregelungen und in Verbindung mit anderen Aktionen.

Sprechen wir persönlich

Eine Versicherung soll optimalen Schutz bieten und im Fall der Fälle verlässlich da sein. Damit es keine Überraschungen gibt, empfehlen wir ein klärendes Gespräch mit unseren Experten, bei dem persönliche Anliegen und Bedürfnisse ausführlich besprochen werden können.

Kontaktieren Sie uns, wir sind gerne für Sie da, bzw.

füllen Sie direkt die unverbindliche Anfrage aus und
erhalten umgehend Ihr persönliches Angebot.

 

Direkt-Verrechnung auch bei Privat-Arzt

Nichts mehr zahlen beim Wahlarzt…

Wer sich privat bei einem sogenannten Wahlarzt bzw. Privatarzt behandeln lassen möchte, muss diese Leistung selbst bezahlen. Zumindest muss man das Honorar des Arztes vorab zahlen und kann dann versuchen einen verschwindend geringen Teil davon wieder von seinem gesetzlichen Sozialversicherungsträger (GKK, SVA, BVA usw.) zurückzufordern.

Klingt kompliziert, ist es auch. Trotz der immer moderner werdenden Webseiten der Sozialversicherungen und den einfachen Möglichkeiten über Handy solche Rechnungen bzw. Honorare einzureichen, weiß man selten vor dem Arztbesuch wieviel einem danach wohl ersetzt werden wird.

Selbst wer eine private Zusatz-Krankenversicherung hat muss zuerst das Honorar des Privatarztes bezahlen und kann danach die Kosten geltend machen. Natürlich erhält man mit einer zusätzlichen Krankenversicherung zwischen 80 % und sogar 100% der Kosten des Wahlarztes refundiert. Doch der etwas umständliche Vorgang der finanziellen Vorleistung bleibt.

Dies soll sich nun künftig ändern:

Was bei der Sonderklasse-Versicherung (stationärer Aufenthalt in einem Krankenhaus) schon längst üblich ist, nämlich die sogenannte Direktverrechnung zwischen Krankenhaus und Versicherung, soll nun auch für den sogenannten „ambulanten Tarif“ gelten. Jener Tarif, der für Zusatzleistungen bei Privatärzten und Heilbehelfen zuständig ist.

Direkt-Verrechnung zwischen Arzt und Versicherer

Die Direkt-Verrechnung bei Privatärzten würde eine Neuerung in der Versicherungslandschaft darstellen, da bisher noch kein Versicherer diese Möglichkeit angeboten hat. Dafür ist es notwendig, dass Wahlärzte, die ihren Patienten diesen Vorteil ermöglichen möchten, mit dem Versicherer eine Vereinbarung über die Direkt-Verrechnung treffen.

Es ist absehbar, dass früher oder später solche Vereinbarungen Standard werden. Gerade für Ärzte-Zentren und Gemeinschafts-Ordinationen kann das auch eine Einsparung in der Administration, wenn die Praxis-Gehilfen nicht mehr mit der Ausstellung von Honoraren und dem Kassieren von Bargeld beschäftigt sind und nicht mehr die Bankomat-Karte benötigen und Belege ausdrucken müssen.

Digitalisierung medizinischer LeistungenHier ergibt sich ein weiteres Feld, auf dem die Digitalisierung einen Vorteil für Patient und Arzt ermöglicht. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Wer privat versichert ist und den ambulanten Tarif eingeschlossen hat, wird künftig auch ohne Geld zum Privatarzt gehen können.

Online-Angebot

Aber nicht nur das Arzt-Honorar fällt unter die Digitalisierung. Auch Angebote für private Krankenversicherungen können schnell und unkompliziert über diese Plattform angefordert werden.

Einfach das Anfrage-Formular ausfüllen und das persönliche Angebot erhalten.

Warum boomen Krankenversicherungen?

Die Auswertung einer repräsentativen Umfrage:

Lt. einem Bericht des Versicherungsjournals hat das Linzer Marktforschungsinstitut Market Anfang 2018 eine Umfrage in Oberösterreich bei über 16jährigen gemacht.

Warum werden verstärkt private Krankenversicherungen abgeschlossen?

Bereits ein Drittel der Befragten verfügte bereits über eine eigene Gesundheitsvorsorge. Der überwiegende Grund liegt bei der erwarteten besseren Versorgung durch eine Sonderklasse-Versicherung und kürzeren Wartezeiten bei dem Besuch bei Privatärzten. Ein weiteres Drittel nimmt an, dass es in Österreich eine Zwei-Klassen-Versorgung gibt.

Weitere Gründe für den Abschluss einer Zusatzversicherung waren;

ruhigere Zimmer auf der Sonderklasse und daher bessere und kürzere Genesung, offene Besuchszeiten, bessere Leistungen und Zusatzangebote, sowie kürzere Wartezeiten und bevorstehende Geburten.

Was spricht für eine Privat-Versicherung?

Fast die Hälfte der Interview-Partner hat eine Vorsorge oder kann sich aus folgenden Gründen vorstellen in nächster Zeit eine private Krankenversicherung bei einem Experten abzuschließen.

Im Detail:

42 % Bessere Behandlung und Versorgung, bevorzugte Betreuung, mehr Aufmerksamkeit
19 % Kürzere Wartezeiten, raschere Termine, schnellere Versorgung und Abwicklung
18 % Einzelzimmer, bessere Zimmer, weniger Personen im Zimmer, offene Besuchszeiten für Angehörige
10 % Mehrleistungen, Vorteile und Zusatzleistungen, Angebote
9 % Freie Arztwahl, Privatärzte, ev. besser ausgebildete Ärzte
8% Schwangerschaften in Planung, bevorstehende Geburten
6 % Sicherheit, Absicherung der Gesundheitsvorsorge für das Alter
5 % Sonderklasse wird der allgemeinen Klasse bevorzugt
1 % Unbedingt notwendig für Selbstständige und Freiberufler
1 % Kostenersatz bei nicht Inanspruchnahme von Versicherungs-Leistungen
1 % Bestehende Gesundheitsprobleme oder Krankenhaus-Aufenthalte

Was versteht man unter Zusatzleistungen?

Besonders interessant erscheinen den Befragten die möglichen Zusatzleistungen, vor allem jene aus dem sogenannten Ambulanz-Tarif, der Privatärzte, Heilbehelfe, Apothekenkosten, Massagen, Physiotherapie, Kur und vieles mehr beinhaltet.

Besonders die freie Arztwahl bei einem Spezialisten und die kurzfristige Terminvergabe sind ein großer Anreiz. Der Wahlarzt verbringt in der Regel ca. 30-45 Minuten mit dem Patienten, bzw. so lange es eben nötig ist um eine ausführliche Therapie und rasche Heilung zu ermöglichen. Selbst bei Routinekontrollen oder Vorsorge-Untersuchungen.

Gibt es Gründe gegen eine Krankenversicherung?

Gut die Hälfte der Befragten schiebt den Abschluss einer Zusatz-Krankenversicherung noch hinaus, weil sie denken, dass diese Art der Absicherung mit hohen Kosten verbunden ist.

Nur 16 % meinen, dass eine private Vorsorge beim derzeitigen Gesundheitssystem nicht notwendig sei. Junge Menschen ohne Krankenakte neigen dazu nur den Ist-Zustand der eigenen Gesundheit zu bewerten und können sich nicht vorstellen, dass sie je ein Krankenhaus benötigen werden.

Was kostet eine private Krankenversicherung?

In der Rubrik „Ratgeber“, unserem Krankenversicherungs-Wiki, wird sehr beispielhaft erklärt, wie man die Kosten für die Gesundheitsvorsorge gut relativieren kann:

 Link zum Kosten-Ratgeber >>

50 % günstigere Prämie durch Selbstbehalt-Tarife?

Ähnlich, wie man es bereits bei Kasko-Versicherungen von Fahrzeugen kennt, gibt es auch für Sonderklasse-Versicherungen einen sogenannten Selbstbehalt. Der Selbstbehalt ist ein bestimmter Einmal-Betrag, der nur fällig wird, sollte man wirklich einen stationären Aufenthalt in einem Spital benötigen.

Dafür wird die Prämie der Versicherung allerdings um bis zu 50% günstiger. Und das bei gleichen Leistungen!

Lassen Sie sich Ihr persönliches Angebot berechnen!

Vermeiden Sie diese Kardinalfehler auf hoher See

Kreuzfahrten ahoi! – Bin ich versichert?

Kreuzfahrten boomen wieder, bzw. nach wie vor. Doch wie sicher bin ich im Krankheitsfall?

Die Nachfrage nach Kreuzfahrten ist selbst nach mehreren Unfällen in jüngster Vergangenheit ungebremst. In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl der Passagiere verdreifacht.

Günstigste Preise locken Urlauber und Touristen auf hohe See. Ob am Mittelmeer oder gar immer öfter in die Karibik, der Normalverbraucher kann es sich leisten und darf etwas erleben.

Und mal ehrlich, wer möchte nicht innerhalb weniger Tage seine Füße in den Sand auf Cuba, Costa Rica, Mexico, Barbados, Jamaika, Belize, Key West und Miami setzen?

 

Was man dabei aber selten bedenkt:

  • Wie ist man eigentlich auf solchen Reisen versichert?
  • Wer kommt für Behandlungskosten auf, wenn ein Passagier auf hoher See erkrankt?
  • Die Sozialversicherung, der Reiseveranstalter, die Reederei oder der Passagier selbst?
  • Und wie verhält es sich, wenn der Passagier bei einem Landgang erkrankt?

 

Diesen Kardinalfehler sollten Sie auf einer Kreuzfahrt nie begehen:

Verreisen Sie nicht ohne Auslandsreise-Krankenversicherung!

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass die österreichische Sozialversicherung alle Kosten weltweit in allen Krankenhäusern übernimmt. Das wäre auch gar nicht möglich, denn die Kosten unterscheiden sich von Land zu Land derart massiv, dass eine Kalkulation für die GKK oder SVA überhaupt nicht möglich ist. In Österreich haben alle öffentlichen Spitäler und Kassenärzte Verträge mit der Sozialversicherung. Hier kann man ohne Bedenken mit seiner E-Card zum Arzt oder ins Spital gehen und hat keine Kosten zu befürchten.

 

Wer zahlt Kosten für Krankheit an Bord eines Kreuzfahrtschiffes?

Auch wenn Sie zum Beispiel in Italien oder Spanien an Bord eines Kreuzfahrtschiffes gehen, dass eine Mittelmeer-Kreuzfahrt unternimmt, sind Sie nicht automatisch versichert, als ob Sie in Europa unterwegs wären.

Die Haftung auf See unterliegt anderen Regeln.

Ausschlaggebend ist nicht der Abfahrts-Hafen oder der Standort der Reederei. Für die Haftung wesentlich ist nur in welchem Land, bzw. Hafen das Kreuzfahrtschiff selbst registriert ist. Wie auch bei Autos, gibt es für Schiffe unterschiedliche Gebühren und Kosten in unterschiedlichen Ländern. Um zu sparen registrieren Reedereien Ihre Kreuzfahrtschiffe gerne auch mal in Venezuela, Indonesien oder Taiwan.

Achten Sie daher darauf in welchem Land Ihr Luxusschiff registriert ist und falls dies außerhalb der EU sein sollte, sorgen Sie mit einer privaten Auslandsreise-Krankenversicherung vor!

 

Was zahlt die gesetzliche Sozialversicherung in Europa?

Mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EKVK) dürfen Versicherte im Krankenversicherungssystem des Urlaubslandes Sachleistungen (z. B. ärztliche Hilfe, Krankenhausaufenthalt) in Anspruch nehmen.

Diese Leistungen müssen als medizinisch notwendig nachgewiesen werden können. Die Heimreise (Rücktransport) des Versicherten an den Wohnort oder in ein österreichisches Krankenhaus ist nicht versichert und müsste selbst bezahlt werden

Die Europäische Krankenversicherungskarte ist auf der Rückseite der e-card zu finden und muss bei Bedarf direkt im ausländischen Krankenhaus oder beim Arzt vorgelegt werden.

Sollte die Europäische Krankenversicherungskarte im Urlaubsland nicht akzeptiert werden, müssen die Kosten vom Patienten vorerst selbst bezahlt werden. Erst nach der Rückkehr aus dem Urlaub kann die Behandlungs-Rechnung beim zuständigen heimischen Krankenversicherungsträger eingereicht werden.

 

Was zahlt die gesetzliche Sozialversicherung in den USA oder weltweit?

Außerhalb der EU müssen die Kosten für ärztliche Behandlung und Krankenhausaufenthalte selbst vor Ort bezahlt werden.

Wenn eine Abwicklung über die europäische Krankenversicherungskarte nicht möglich ist, muss eine detaillierte Rechnung verlangt werden.

Diese muss Art, Umfang und Datum der Behandlung enthalten und kann nach dem Urlaub beim zuständigen Krankenversicherungsträger zur Kostenerstattung vorgelegt werden. Der Kostenersatz erfolgt nach den jeweiligen gültigen Tarifsätzen.

Sind die ausländischen Behandlungskosten höher, als in Österreich vorgesehen, bleibt man sozusagen auf den Differenz-Kosten sitzen. Wenn man bedenkt, dass ein Krankenhaus-Tag in den USA gerne mal USD 10.000,- kosten kann und in Österreich ca. EUR 1.500,-, kann man sich leicht ausrechnen welche Summe man dann privat aus eigener Tasche finanzieren muss, pro Tag!

 

Was beinhaltet eine Reise-Krankenversicherung?

Diese kurzfristige Zusatzversicherung ist schnell und unkompliziert abzuschließen. In dringenden Fällen ist es meist sogar online möglich. Nur diese Art der Krankenversicherung bietet den bestmöglichen Schutz auf Fernreisen und beinhaltet folgende Teilbereiche:

  • 24h – weltweite Soforthilfe
  • Krankenversicherung für das EU-Ausland
  • Unfallversicherung für das EU-Ausland
  • Rücktransport des Versicherten
  • Reiseabbruchversicherung
  • Reiseprivathaftpflicht
  • Psychologische Betreuung nach Unfall im Ausland
  • Begleitkostenschutz (bei Kindern)
  • Reisestorno-Versicherung
  • Gepäckverlust

Aber Achtung, eine Reiseversicherung ist nicht ewig gültig.

Die gewöhnliche Auslandsreise-Krankenversicherung deckt Reisen für eine Dauer von ca. 2 Monaten. Wer öfter und länger im Ausland unterwegs ist, sollte die Möglichkeit eines sogenannten Jahresreiseschutzes in Betracht ziehen. Diese Absicherung kann bis zu einem Jahr erweitert werden und schützt so vor allem Berufstätige, die häufig in Ausland verreisen müssen vor den Gefahren und Kosten von Unfällen und Erkrankungen in fernen Ländern.

Ihre Experten haben die passenden Lösungen. Informieren Sie sich.

info@krankenversicherung.wien

 

Neue Hüfte? Gerne, nächstes Jahr…

Ein Jahr in Schmerzen, anstelle der raschen Operation und schnelleren Genesung.

Die Hüfte bzw. das Hüftgelenk wird im Laufe des Lebens derart beansprucht, dass es durch Ermüdungserscheinungen lädiert ist und starke Schmerzen verursacht. Zwar ist die Operation heutzutage nichts mehr Außergewöhnliches, was jedoch als außergewöhnlich gelten darf, sind die teilweise horrenden Wartezeiten auf eine schmerzbefreiende Operation in einem öffentlichen Krankenhaus.

Es gibt noch keine Kalkulation, die den erhöhten Verbrauch an Schmerz-Medikamenten schnelleren OP-Terminen gegenüber stellen würde. Allerdings, bei der Anzahl an Patienten mit notwendigen Operationen könnte dieses Rechenbeispiel durchaus eine relevante Summe für unser Krankenkassen-System ergeben.

Wien und Niederösterreich führen auf eigenen Webseiten die Anzahl der Patienten auf der Warteliste sowie die Wartezeit auf bestimmte Operationen in Wochen an. Als Betroffener Schmerz-Patient kann man sich selbst durchaus einen erschreckenden Überblick verschaffen.

 

Wartezeiten für Hüftoperationen:

So zeigt z. B. Niederösterreich für Hüftprothesen-OPs mit Stand 19. Juli 2018,

19 Wochen (4,7 Monate) Wartezeit in Gmünd

20 Wochen (5 Monate) Wartezeit in Korneuburg

34 Wochen (8,5 Monate) Wartezeit in Neunkirchen

36 Wochen (9 Monate) Wartezeit in Scheibbs

 

Die Webseite des Wiener Krankenanstaltenverbund zeigt zum 19. Juli 2018,

17 Wochen (4,3 Monate) Wartezeit im AKH

21 Wochen (5,2 Monate) Wartezeit im Donauspital

23 Wochen (5,7 Monate) Wartezeit im Otto-Wagner-Spital

27 Wochen (6,7 Monate) Wartezeit im orthopädischen Krankenhaus Gersthof

 

Es ist also keine Seltenheit ein halbes oder dreiviertel Jahr warten zu müssen.

Auch wenn man in jungen Jahren nie oder nur selten mit Hüftprothesen konfrontiert wird, ist es ein schleichender Prozess, der leider sehr viele Menschen einholt.

Für Hüftleiden gibt es viele Ursachen, wobei die häufigsten Gründe Arthrose und Entzündungen sind. Paradoxer Weise entstehen die Schmerzen meist durch zuwenig Bewegung. Kaum zu glauben, aber gerade in unserer westlichen Gesellschaftsform, mit sehr vielen Arbeitnehmern mit sitzender Tätigkeit und wenig alternativer Bewegung, kommt diese Erkrankung daher häufiger vor.

Nicht nur, dass Patienten ihre Wartezeit auf eine erlösende neue bzw. künstliche Hüfte mit vielen Schmerzen überdauern müssen, sehen sie laufend andere Patienten, die vor ihnen operiert werden, obwohl die Erkrankung erst später aufgetreten ist.

 

Warum werden andere Patienten bevorzugt?

Öffentliche Spitäler müssen sich an die Vorgaben der Sozialversicherungsträger halten, bzw. sind an die Gelder der Sozialversicherung gebunden. Das bedeutet, dass für bestimmte Operationen (Operationsklassen) nur bestimmte Fixbeträge bezahlt werden und die Krankenhäuser ihre Kosten danach einteilen müssen, Dienstpläne und Verfügbarkeiten berücksichtigen müssen und beim Einkauf der notwendigen Materialien bzw. Prothesen auf den Preis achten müssen.

 

Anders verhält es sich für Privatpatienten.

Patienten, die eine private Krankenversicherung abgeschlossen haben genießen hier deutliche Vorteile;

  • Sie können den Operateur/Chirurgen frei wählen
  • Erhalten die besten verfügbaren Heilmittel
  • Werden stationär auf Sonderklasse behandelt
  • Genießen offene Besuchszeiten
  • Müssen sich nicht um die Verrechnung kümmern
  • Erhalten in der Regel sehr rasch Operations-Termin

 

Ist die Bevorzugung von Privatpatienten fair?

Die Beantwortung der Frage ist nicht ganz einfach ohne eine der beiden Seiten zu benachteiligen. Grundsätzlich muss man erklären, dass Privatpatienten für deren „Sonderbehandlungen“ vorgesorgt haben und sich diese Gesundheitsvorsorge auch etwas kosten lassen. Sie haben eine private Krankenversicherung abgeschlossen und machen nun sehr gute Erfahrungen damit.

Natürlich muss einem die eigene Gesundheit und bevorzugte Behandlung auch etwas wert sein. Wie z. B. jemand, dem es wert ist im Flugzeug oder in der Bahn in 1. Klasse zu verreisen.

Ein Gegenargument könnte sein, dass sich so eine Versicherung nur die Reichen leisten könnten und daher werden Menschen mit durchschnittlichem Einkommen benachteiligt. Das könnte durchaus ein Argument sein, andererseits muss man anerkennen, dass vielen Privatpatienten die eigene Gesundheitsvorsorge wichtiger ist, als zum Beispiel immer das neueste Smartphone zu haben. Zum Preis eines durchschnittlichen iPhone´s kann man über ein halbes Jahr rund um abgesichert sein und sogar verordnete Massagen, Ayurveda oder Akupunktur in Anspruch nehmen.

 

Kosten der privaten Krankenversicherung?

Bei den Kosten unterscheidet man folgende zwei Bereiche:

 

Sonderklasse-Versicherung für;

  • stationärer Aufenthalt 1. Klasse im Spital
  • Privatklinik
  • max. 2-Bett-Zimmer, optional sogar Einzelbett-Zimmer
  • freie Besuchszeit für Angehörige
  • freie Wahl des operierenden Chirurgen bzw. Arztes

 

Versicherung für ambulante Behandlungen (Privatarzt);

  • Behandlungen in der Privatklinik ohne Übernachtung
  • Untersuchungen beim Wahlarzt
  • Sonderbehandlungen wie Massage, Ayurveda, Akupunktur
  • Physiotherapie, Mundhygiene, Medikamente
  • Alternative Medizin, TCM,…
  • Heilbehelfe (Brillen, Hörgeräte, Kontaktlinsen,…)
  • Privat-Ärzte aller Fachrichtungen in deren Privat-Ordinationen
  • Vorsorge-Untersuchungen, speziell für Schwangere

 

Die Kosten der privaten Krankenversicherung hängen vom Eintrittsalter ab.
Einige Beispiele für Sonderklasse mit Selbstbehalt;

20 Jährige/r        EUR    47,75 monatlich

30 Jährige/r        EUR    64,81 monatlich

40 Jährige/r        EUR    79,64 monatlich

50 Jährige/r        EUR    103,33 monatlich

 

Der Ambulanz-Tarif kann zusätzlich oder aber auch alleine abgeschlossen werden

20 Jährige/r        ab EUR 15,74 monatlich

30 Jährige/r        ab EUR 21,63 monatlich

40 Jährige/r        ab EUR 25,47 monatlich

50 Jährige/r        ab EUR 29,64 monatlich

 

Eine aktuelle Tarif-Übersicht von allen 7 Krankenversicherungs-Anbietern in Österreich finden Sie hier. Mit dem Klick auf das Bild Übersicht-Versicherungsvergleich gelangen Sie zur Seite Online vergleichen.


Vorschau-Versicherungs-Vergleich-Krankenversicherung

Um ein persönliches Angebot nach Altersstufen zu erhalten, gibt es die Möglichkeit das kostenlose Anfrage-Formular von krankenversicherung.wien zu verwenden. Hier wird das günstigste Angebot aller Anbieter errechnet.

 

Die wahre Leistung der privaten Krankenversicherung

Wofür bezahlt die Krankenversicherung am meisten?

Im vergangenen Jahr haben die privaten Krankenversicherungen in Österreich insgesamt 1,36 Milliarden Euro an Leistungen bezahlt. Tendenz weiter steigend.

Die Leistungen steigen nicht, weil die Kunden öfter krank werden, sondern weil immer mehr Menschen für den Krankheitsfall vorsorgen.

 

Die größte prozentuelle Kostensteigerung entfiel auf den Bereich der Medikamente. Ebenfalls nicht, weil die Patienten mehr Versorgung benötigten, sondern weil die Preise für spezielle Medikamente stetig steigen.

Danach folgen mit wenig Abstand die Leistungen für private Arztbesuche und sogenannte Wahlärzte. Das sind Ärztespezialisten, die keine Kassenverträge haben und nur gegen Privathonorar tätig werden.

 

Jeder muss in´s Krankenhaus

Statistisch gesehen hat jede/r ÖsterreicherIn im Leben mehrere Krankenhaus-Aufenthalte. Männer ca. 5 Aufenthalte und Frau ca. 7,5 Aufenthalte. Geburt und Tod sind davon ausgenommen.

 

Zahlt sich eine private Krankenversicherung denn aus?

Die Rechnung ist denkbar einfach:

Man benötigt eine Krankenversicherung für den sehr wahrscheinlichen Fall eines stationären Aufenthaltes in einem Spital.

 

Aber wofür geben die Versicherungen in Österreich am meisten Geld ausgeben?

Sonderklasse (Kosten für den Krankenhausaufenthalt) 64,7 %
Untersuchungen, Heilbehelfe, Behandlungen 10,0 %
Arztleistungen 9,5 %
Spitalgeld 6,6 %
Zahnbehandlungen 2,8 %
Kuraufenthalte 2,8 %
Medikamente 2,6 %
Reisekrankenversicherung 0,7 %
Krankengeld 0,4 %
Begleitperson 0,1 %
Sterbegeld 0,0 %
(Quelle Versicherungs Verband Österreich)

Rückläufige Sparten waren dabei:

Sterbegeld, Spitalgeld, Zahnbehandlung, Kurleistung und Begleitperson.

 

Warum werden gerade diese Sparten immer seltener versichert?

Das kann durchaus gut begründet werden. Es gibt z. B. eigene Sterbeversicherungen, die Kosten für den Todesfall und das Begräbnis übernehmen.

Viele Versicherte verzichten freiwillig auf das Spitalgeld (tägliche Entschädigung bei Spitalsaufenthalt) und gehen insgesamt weniger auf Kur. Auch eine mögliche Begleitperson wird seltener benötigt und spart daher an der Versicherungs-Prämie.

Für aufwendige Zahnbehandlungen gibt es in Österreich den Service von www.zahnkredit.at, der den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung unwirtschaftlich macht.

 

Welche Sparten der Krankenversicherung sind die besten?

Es lässt sich ganz klar erkennen für welchen Bereich der persönlichen Gesundheit besonders intensiv vorgesorgt wird:

  1. Sonderklasse Versicherung
  2. Ambulanz-Tarif für Wahlärzte und besondere Behandlungen

Mit diesen Sparten deckt man ca. 85 % des gesamten Risikos im Zusammenhang mit Krankheit und Gesundheitsvorsorge ab.

Sollten Sie sich auch über eine private Vorsorge Gedanken machen, wird die kostenlose Konsultation bei einem zertifizierten Versicherungsmakler empfohlen. Versicherungsmakler arbeiten für Sie und finden den für Sie günstigsten Anbieter zu den besten Konditionen und müssen Ihnen nicht ein teures Produkt aus dem eigenen Hause verkaufen. Denken Sie daran, oder fragen Sie gleich hier bei den Experten an.

Angebot vom Experten ausrechnen lassen

 

(Quelle: VVO.at bzw. krankenversicherung.wien)

Private Kranken-Versicherung überflüssig oder…

Private Krankenversicherung notwendig oder überflüssiger Luxus?

Private Krankenversicherungen sind präsenter denn je. Im Radio und Fernsehen, im Internet und in der Zeitung, überall wird uns der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ans Herz gelegt.

Doch ist der Abschluss solcher Krankenversicherungen wirklich so wichtig?

 

Vergleich Private vs. Öffentliche Krankenversicherung

Private Krankenversicherungen haben ihre Vorzüge: Infolge eines Unfalles oder einer Krankheit übernehmen sie die Kosten, wenn die Behandlung in einer privaten Struktur erfolgt.

Das System sieht vor, dass solche Kosten normalerweise von öffentlicher Hand getragen werden. Wenn man sich beispielsweise an ein öffentliches Krankenhaus wendet, ist dies auch der Fall.

In letzter Zeit werden jedoch immer mehr Stimmen laut, die dem öffentlichen System einen starken Leistungsrückgang vorwerfen. Eine private Vorsorge wird unbedingt erforderlich, um die Deckung bei gesundheitlichen Vorfällen zu gewährleisten, heißt es.

Doch ist das wirklich so? Wird eine Versorgung durch die öffentliche Hand bald nicht mehr möglich sein und der Abschluss einer private Krankenversicherung wird unumgänglich? Die Antwort lautet Ja!

Das öffentliche System mag einige Nachteile haben, ist jedoch darauf bedacht jedem versicherten Bürger ein Mindestmaß an Heilung und Pflege zu gewährleisten. Und hierbei unterscheidet sich die gesetzliche von der privaten Krankenversicherung. Das gesetzliche Mindestmaß steht hier gegenüber der privaten Krankenzusatz-Versicherung mit der bestmöglichen Versorgung mit den modernsten und teuersten Möglichkeiten.

Hochwertige Leistungen und eine qualitativ gute Versorgung, das alles bietet das private Gesundheitssystem. Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist daher unbedingt anzuraten.

KonsumentInnen sollten sich jedoch genau darüber informieren lassen, welche Versicherung in ihrer aktuellen Lebenslage empfehlenswert ist. Wer Absicherung für die finanziellen Folgen eines Unfalles oder einer Krankheit benötigt, der ist mit einer privaten Unfall-oder Krankenversicherung bestens beraten.

Eine Unfall-oder Krankenversicherung sind unbedingt notwendig um finanzielle Katastrophen vorzubeugen.

 

Welche Nachteile hat eine private Krankenversicherung?

Eine Krankenversicherung kostet Geld. Die Prämie steigt jährlich mit dem Eintrittsälter, das bedeutet, die Vorsorge in jungen Jahren wirkt sich günstig auf die Kosten aus.

 

Welche Vorteile hat eine private Krankenversicherung?

  • Sonderklasse-Behandlung in ganz Österreich
  • Privatklinik möglich
  • Einbettzimmer möglich
  • Bestmögliche medizinische Versorgung
  • Offene Besuchszeiten für Angehörige
  • Auch bei bestehender Schwangerschaft möglich
  • Freie Arztwahl bei Fachärzten
  • Spezial-Behandlungen und Heilbehelfe
  • Gruppentarife möglich
  • Direktverrechnung zwischen Krankenhaus und Versicherer

 

Zusammenfassend lässt sich somit sagen, dass eine private Krankenvorsorge die beste Maßnahme zur eigenen Gesundheitsvorsorge ist, weil eine Deckung durch die öffentliche Hand nur mehr „ausreichend“ gegeben ist.

Ob die gesetzliche Sozialversicherung den Mindeststandard halten kann oder gar zu weiteren einschnitten gezwungen wird steht aktuell in den Sternen.
Damit Sie nicht von den Sternen abhängig sind, lassen Sie sich Ihre Absicherung nach Maß zeigen!

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