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Mein Baby war nicht sofort versichert…

Die Schwangerschaft ist wohl eine der schönsten Lebensabschnitte für Mütter, bzw. für werdende Mütter. Allerdings beginnt auch langsam der bürokratische Stress. Das Wochengeld muss berechnet und beantrag werden, das Karenzgeld ist wieder etwas anderes und ab wann erhält man Familienbeihilfe (Kindergeld)?

Und mit der Geburt oder kurz danach muss die Geburtsurkunde erstellt werden, bei unverheirateten Paaren die Vaterschaft anerkannt werden und der Wohnsitz angemeldet werden.

Viele Eltern haben sich zu diesem Zeitpunkt auch vielleicht schon die Kindergarten-Nummer besorgt und das Kind für einen Kindergartenplatz angemeldet, damit dieser dann auch rechtzeitig und halbwegs in der Nähe vorhanden ist.

 

Private Krankenversicherung vergessen!

 

An Vieles wurde gedacht, aber gerade die private Krankenversicherung für das neugeborene Kind wurde vergessen. Das wäre eigentlich nicht schlimm, denn man kann eine Krankenzusatzversicherung ja jederzeit abschließen, oder?

Jein, grundsätzlich ist es möglich, da ja auch jeder Erwachsene einen Vertrag abschließen könnte, außer, es bestehen Vorerkrankungen.

Gerade bei der Geburt gibt es ein erhöhtes Risiko für die Gesundheit des Kindes. Und zwar bei bestehenden Erkrankungen oder Anomalien und bei während der Geburt auftretenden Ereignissen, sogenannte Geburtsschäden.

Wie kann man so etwas versichern? Dazu weiter unten mehr.

 

75% der Neugeborenen erkranken innerhalb der ersten 2 Jahre zumindest einmal ernsthaft. Zusätzlich zu den regulären Mutter-Kind-Untersuchungen und Impfungen muss man dann zum Kinderarzt.

Die ärztliche Betreuung durch Kinderärzte ist in Österreich hervorragend.

Der Andrang bei den Ärzten mit Kassenverträgen ebenfalls.

Nicht selten kommt das Kind mit einem Schnupfen zum Kinderarzt und geht mit einer neuen Infektion durch ein anderes Kind im Warteraum nachhause.

 

Privatärzte vergeben Termin

 

Wer sich eine Konsultation bei einem der vielen Privat-Kinderärzte leisten kann, die in der Regel zwischen 80,- und 200,- EUR verlangen, muss nicht lange in einem Warteraum mit vielen anderen erkrankten Personen verbringen. Man ist hier auch nicht der Gefahr einen zusätzlichen Infektion ausgesetzt.

Wer kann sich diesen Luxus noch leisten? Nahe zu jeder!

 

Wie kann ich mir das leisten?

 

Ganz einfach, mit einer Versicherung für Privatpatienten, die den Großteil solche Arzthonorare übernimmt, ein Leben lang.

Gerade für Kinder sind die Prämien äußerst günstig, um nicht zu sagen billig. Mit ca. 1-2 EUR pro Tag wäre Ihre Kind rundum voll versichert, inkl.;

 

  • Privatarzt / Wahlarzt
  • Sonderklasse im Spital
  • Elternteil darf mit dem Kind im Spital übernachten
  • offene Besuchszeiten
  • Heilbehelfe, wie Brille, usw.
  • Orthopädische Maßnahmen
  • und auf Wunsch zusätzlich Zahnbehandlungen (Zahnspange)
  • und noch Vieles mehr…

 

Wer kann das nicht auch wollen für sein Kind?

 

Rechtzeitig abschließen heißt vor der Geburt

 

Damit das Kind auch dauerhaft die Vorteile genießen kann und immer die bessere ärztlichen Leistung erwarten kann, ist es allerdings notwendig den Vertrag vor der Geburt abzuschließen. Da man aber eine noch nicht geborene Person nicht versichern kann, gibt es den sogenannten Options-Tarif oder kurz die „Baby-Option“.

Mit dieser Option ist dann das Kind von Geburt an voll versichert und zwar egal, ob das Kind gesund, erkrankt oder wie es leider auch der Fall sein kann behindert zur Welt kommt.

 

Options-Tarif für Baby

 

Und gerade dann, ist die Baby-Option wertvoller als ein Lottogewinn.

Familien leiden unter unsäglichen Kosten von langwierigen Behandlungen nach Geburtsfehlern oder Geburtsschäden. Behinderungen erfordern oft unzählige oder dauerhaft regelmäßige Arztbesuche und Krankenhaus-Aufenthalte.

All diese Dinge übernimmt eine private Krankenversicherung unter der Bedingung, dass sie nicht erst nach der Geburt abgeschlossen wurde. Schließt man die Zusatzversicherung erst nach Geburt ab, wird der Versicherer das Risiko ausschließen oder den Vertrag nicht annehmen.

 

Fragen Sie uns einfach nach Familien-Rabatten, damit die Absicherung noch günstiger wird!

 

Wie bekomm ich all diese Vorteile?

 

Sind Sie ein 7-min-Patient?

Hier sollten Sie in sieben Minuten wieder gesund werden.
Was es mit diesen ominösen sieben Minuten auf sich hat lesen Sie hier.

Ambulanz im Krankenhaus hat keine Zeit für Patienten

Die ärztliche und medizinische Versorgung in Österreich ist gut, eigentlich sogar sehr gut und im Vergleich mit anderen EU-Ländern sogar herausragend.

Jedoch, nicht alle Bürger erhalten dieselben Behandlungen. Denn nicht nur, dass die gesetzlichen Sozialversicherungsträger unterschiedliche Leistungen erbringen, nein sie erbringen überhaupt wesentlich weniger als medizinisch möglich wäre.

Man könnte nun sagen, dass das öffentliche Gesundheitssystem ausreichend ist um alle Bürger gleichermaßen zu versorgen. Und jeder kann jederzeit beim kleinsten Wehwehchen in die Notaufnahme (Ambulanz) in einem Krankenhaus gehen. Und das sogar kostenfrei. Noch!

Es gibt ausgesprochene Bestrebungen die Notaufnahme in Spitälern teilweise gebührenpflichtig zu machen. Wohl gemerkt zusätzliche Gebühren, die von Ihrem Lohn oder Gehalt schon abgezogen worden, die von Ihrem Arbeitgeber ebenfalls einbezahlt wurden und die Rezeptgebühren, die Sie jedes Mal bezahlen, wenn Sie ein Medikament verschrieben bekommen haben. Ein bisschen viel Gebühren.

Nun soll also eine Art Business-Class der Notaufnahme entstehen. Tatsächlich ist es so, dass die Krankenhäuser und das Personal permanent überlastet sind. Nicht nur, dass diese Berufe generell körperlich und geistig sehr fordernd und anstrengend sind, so müssen zusätzlich noch oft und viele Nachtdienste oder 24-Stunden-Dienste gemacht werden.

 

Pickel oder Fleischwunde

Wenn man es genauer betrachtet, sind die Überlegungen der gebührenpflichtigen Ambulanz nicht ganz unbegründet. Denn viel zu oft kommen Menschen in die Notaufnahme, die keine schwerwiegenden Krankheiten oder Verletzungen haben. Sondern nur Kleinigkeiten, die oft nicht einmal mit Schmerzen verbunden sind. Das berühmte Beispiel eines Eiterpickels am Augenlid, dass zwar unangenehm ist, aber auch leicht vom Hausarzt hätte behandelt werden können.

Durch solche Mini-Fälle wird aber das Personal aufgehalten und kann bei wichtigen Fällen nicht zeitnah reagieren. Oder es müssen Patienten sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen, weil tatsächliche Notfälle vorgereiht werden müssen, sollten.

 

Mit Geld ganz oben auf der Patientenliste

Somit kann man es durchaus nachvollziehen, wenn es Überlegungen gibt, die eine sogenannte „Fast-Lane“ (Überholspur) befürworten. In der Regel sind es aber Befürworter, die entweder genügend Geld oder eine entsprechende Versicherung haben. Beides wäre wünschenswert.

Ob dieser Gedanke ethisch korrekt ist und überhaupt im verfassungsrechtlichen Rahmen möglich ist, ohne die Gleichheit der Bürger aufzuheben, wird noch geprüft werden.

Auch wenn man es moralisch bedenklich finden mag, die Zeichen der Zeit stehen leider auf Veränderung. Und im medizinischen Bereich werden wir alle diese Änderungen spüren.

Die Trends gehen natürlich in diese Richtung. So wird z.B. schon jeder zweite junge Arzt ein sogenannter Wahlarzt, der keine Kassenpatienten mehr behandelt. Einerseits kann der Arzt seinen Patienten so viel umfassender, genauer und länger behandeln, andererseits ist es natürlich ein wirtschaftlicher Vorteil, nicht von den Tarifen der Krankenkassen abhängig zu sein.

 

Der 7-Minuten-Patient

Vor diesem Hintergrund erscheint die Aussage von informierten Kreisen nachvollziehbar, dass in mind. einem Wiener Krankenhaus eine Vorgabe existiert, die besagt, dass man genau 7 Minuten für einen Patienten verwenden darf.

Wer jetzt meint, der Arzt untersucht einen 7 Minuten lang, bzw. kurz, der wird enttäuscht. Nein, 7 Minuten von der Aufnahme, der Datenerfassung, der Anamnese, der Diagnose, dem Therapie-Vorschlag bis hin zum Ausdrucken des Rezeptes und der Verabschiedung. – Exakt 7 Minuten.

Immer mehr Menschen entscheiden sich dagegen ein 7-Min-Patient zu sein. Die beste Möglichkeit seine Zeit selbst zu bestimmen ist ganz einfach.

Eine Gesundheitsversicherung, die alle Kosten von Privatärzten und die Sonderklasse im Krankenhaus übernimmt. Der Preis ist im Verhältnis zu Vorteilen günstig. Rechnen Sie mit nur 2-3 EUR pro Tag für Ihre Gesundheit und seien Sie sorglos abgesichert.

Wählen Sie jeden Privatarzt den Sie möchten. Wählen Sie ein Krankenhaus das Sie möchten. Wählen Sie eine Operationszeit, ja sogar die Behandlungsmethode. Genießen Sie Massagen, TCM und Vieles mehr.

Sind Sie ein 7-Min-Patient oder wollen Sie Privat-Patient werden?

Neue Hüfte? Gerne, nächstes Jahr…

Ein Jahr in Schmerzen, anstelle der raschen Operation und schnelleren Genesung.

Die Hüfte bzw. das Hüftgelenk wird im Laufe des Lebens derart beansprucht, dass es durch Ermüdungserscheinungen lädiert ist und starke Schmerzen verursacht. Zwar ist die Operation heutzutage nichts mehr Außergewöhnliches, was jedoch als außergewöhnlich gelten darf, sind die teilweise horrenden Wartezeiten auf eine schmerzbefreiende Operation in einem öffentlichen Krankenhaus.

Es gibt noch keine Kalkulation, die den erhöhten Verbrauch an Schmerz-Medikamenten schnelleren OP-Terminen gegenüber stellen würde. Allerdings, bei der Anzahl an Patienten mit notwendigen Operationen könnte dieses Rechenbeispiel durchaus eine relevante Summe für unser Krankenkassen-System ergeben.

Wien und Niederösterreich führen auf eigenen Webseiten die Anzahl der Patienten auf der Warteliste sowie die Wartezeit auf bestimmte Operationen in Wochen an. Als Betroffener Schmerz-Patient kann man sich selbst durchaus einen erschreckenden Überblick verschaffen.

 

Wartezeiten für Hüftoperationen:

So zeigt z. B. Niederösterreich für Hüftprothesen-OPs mit Stand 19. Juli 2018,

19 Wochen (4,7 Monate) Wartezeit in Gmünd

20 Wochen (5 Monate) Wartezeit in Korneuburg

34 Wochen (8,5 Monate) Wartezeit in Neunkirchen

36 Wochen (9 Monate) Wartezeit in Scheibbs

 

Die Webseite des Wiener Krankenanstaltenverbund zeigt zum 19. Juli 2018,

17 Wochen (4,3 Monate) Wartezeit im AKH

21 Wochen (5,2 Monate) Wartezeit im Donauspital

23 Wochen (5,7 Monate) Wartezeit im Otto-Wagner-Spital

27 Wochen (6,7 Monate) Wartezeit im orthopädischen Krankenhaus Gersthof

 

Es ist also keine Seltenheit ein halbes oder dreiviertel Jahr warten zu müssen.

Auch wenn man in jungen Jahren nie oder nur selten mit Hüftprothesen konfrontiert wird, ist es ein schleichender Prozess, der leider sehr viele Menschen einholt.

Für Hüftleiden gibt es viele Ursachen, wobei die häufigsten Gründe Arthrose und Entzündungen sind. Paradoxer Weise entstehen die Schmerzen meist durch zuwenig Bewegung. Kaum zu glauben, aber gerade in unserer westlichen Gesellschaftsform, mit sehr vielen Arbeitnehmern mit sitzender Tätigkeit und wenig alternativer Bewegung, kommt diese Erkrankung daher häufiger vor.

Nicht nur, dass Patienten ihre Wartezeit auf eine erlösende neue bzw. künstliche Hüfte mit vielen Schmerzen überdauern müssen, sehen sie laufend andere Patienten, die vor ihnen operiert werden, obwohl die Erkrankung erst später aufgetreten ist.

 

Warum werden andere Patienten bevorzugt?

Öffentliche Spitäler müssen sich an die Vorgaben der Sozialversicherungsträger halten, bzw. sind an die Gelder der Sozialversicherung gebunden. Das bedeutet, dass für bestimmte Operationen (Operationsklassen) nur bestimmte Fixbeträge bezahlt werden und die Krankenhäuser ihre Kosten danach einteilen müssen, Dienstpläne und Verfügbarkeiten berücksichtigen müssen und beim Einkauf der notwendigen Materialien bzw. Prothesen auf den Preis achten müssen.

 

Anders verhält es sich für Privatpatienten.

Patienten, die eine private Krankenversicherung abgeschlossen haben genießen hier deutliche Vorteile;

  • Sie können den Operateur/Chirurgen frei wählen
  • Erhalten die besten verfügbaren Heilmittel
  • Werden stationär auf Sonderklasse behandelt
  • Genießen offene Besuchszeiten
  • Müssen sich nicht um die Verrechnung kümmern
  • Erhalten in der Regel sehr rasch Operations-Termin

 

Ist die Bevorzugung von Privatpatienten fair?

Die Beantwortung der Frage ist nicht ganz einfach ohne eine der beiden Seiten zu benachteiligen. Grundsätzlich muss man erklären, dass Privatpatienten für deren „Sonderbehandlungen“ vorgesorgt haben und sich diese Gesundheitsvorsorge auch etwas kosten lassen. Sie haben eine private Krankenversicherung abgeschlossen und machen nun sehr gute Erfahrungen damit.

Natürlich muss einem die eigene Gesundheit und bevorzugte Behandlung auch etwas wert sein. Wie z. B. jemand, dem es wert ist im Flugzeug oder in der Bahn in 1. Klasse zu verreisen.

Ein Gegenargument könnte sein, dass sich so eine Versicherung nur die Reichen leisten könnten und daher werden Menschen mit durchschnittlichem Einkommen benachteiligt. Das könnte durchaus ein Argument sein, andererseits muss man anerkennen, dass vielen Privatpatienten die eigene Gesundheitsvorsorge wichtiger ist, als zum Beispiel immer das neueste Smartphone zu haben. Zum Preis eines durchschnittlichen iPhone´s kann man über ein halbes Jahr rund um abgesichert sein und sogar verordnete Massagen, Ayurveda oder Akupunktur in Anspruch nehmen.

 

Kosten der privaten Krankenversicherung?

Bei den Kosten unterscheidet man folgende zwei Bereiche:

 

Sonderklasse-Versicherung für;

  • stationärer Aufenthalt 1. Klasse im Spital
  • Privatklinik
  • max. 2-Bett-Zimmer, optional sogar Einzelbett-Zimmer
  • freie Besuchszeit für Angehörige
  • freie Wahl des operierenden Chirurgen bzw. Arztes

 

Versicherung für ambulante Behandlungen (Privatarzt);

  • Behandlungen in der Privatklinik ohne Übernachtung
  • Untersuchungen beim Wahlarzt
  • Sonderbehandlungen wie Massage, Ayurveda, Akupunktur
  • Physiotherapie, Mundhygiene, Medikamente
  • Alternative Medizin, TCM,…
  • Heilbehelfe (Brillen, Hörgeräte, Kontaktlinsen,…)
  • Privat-Ärzte aller Fachrichtungen in deren Privat-Ordinationen
  • Vorsorge-Untersuchungen, speziell für Schwangere

 

Die Kosten der privaten Krankenversicherung hängen vom Eintrittsalter ab.
Einige Beispiele für Sonderklasse mit Selbstbehalt;

20 Jährige/r        EUR    47,75 monatlich

30 Jährige/r        EUR    64,81 monatlich

40 Jährige/r        EUR    79,64 monatlich

50 Jährige/r        EUR    103,33 monatlich

 

Der Ambulanz-Tarif kann zusätzlich oder aber auch alleine abgeschlossen werden

20 Jährige/r        ab EUR 15,74 monatlich

30 Jährige/r        ab EUR 21,63 monatlich

40 Jährige/r        ab EUR 25,47 monatlich

50 Jährige/r        ab EUR 29,64 monatlich

 

Eine aktuelle Tarif-Übersicht von allen 7 Krankenversicherungs-Anbietern in Österreich finden Sie hier. Mit dem Klick auf das Bild Übersicht-Versicherungsvergleich gelangen Sie zur Seite Online vergleichen.


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Um ein persönliches Angebot nach Altersstufen zu erhalten, gibt es die Möglichkeit das kostenlose Anfrage-Formular von krankenversicherung.wien zu verwenden. Hier wird das günstigste Angebot aller Anbieter errechnet.